Aus dem Herzen leben – Hauptseite

Mein Weg zu Gott

My Way to God

Mi Camino a Dios



Aus dem Herzen leben



Ich-Mich-Mir-Mein oder Jesus

(nach dem Originaltitel Me Myself and I or Jesus von Cecil Paxton, leicht gekürzt)



1. Teil

Ich-Mich-Mir-Mein oder Jesus – dieser Titel hinterfragt unseren Fokus, denn wenn wir den Fokus auf uns gerichtet halten, wenn sich das Leben um uns selbst dreht, dann redet der Mund davon, wovon das Herz voll ist. Die Worte, die ständig aus unserem Mund kommen, drehen sich um uns selbst. Jede Frage, die wir haben – immer geht es um uns. Alles, was aus unserem Mund strömt – wir befinden uns im Mittelpunkt davon, wenn unsere Augen auf uns gerichtet sind. – Aber als Gläubige, als Christen ist unsere Identität in Christus zu finden. Und auf Ihn zu schauen, der der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist (s. Hebr. 12,2) – auf ihn zu schauen und den Blick von uns selbst abzuwenden, ist maßgeblich für unsere Lebensqualität hier in diesem Leben. Wenn wir auf uns selbst schauen, dann haben wir die Tendenz, das Leben mit uns selbst anzufüllen, mit uns als Mittelpunkt. Aber wenn wir auf den Herrn schauen, dann tun wir tatsächlich folgendes: Wir füllen unsere Herzen mit Ihm an, seinem Wesen, seinem Charakter, wer wir in Ihm sind, was Er für uns vollbracht hat. Wir beziehen unsere Identität von Ihm, denn – so wie es Kolosser 3,4 sagt – er ist unser Leben.

Aber es gibt so viele Christen, deren Leben sich in Wahrheit nur um sie selbst dreht. Und wenn wir das Leben nur auf uns beziehen, dann werden die Angelegenheiten und Probleme des Alltags unsere Herzen erfüllen, weil sich alles nur um uns dreht. Dann fällt es uns schwer, Ihm zu vertrauen. Und bevor Gott uns etwas geben kann, muss Gott zuerst etwas tun, um unsere Herzen zu umgehen. Denn weil unser Leben mit uns selbst angefüllt ist, wo wir unsere Probleme bestimmen lassen, was Wahrheit ist für uns, wo unsere fünf Sinne die Grundlage bilden, nach der wir Wahrheit definieren, wird unser Inneres mit solch tiefem Unglauben angefüllt werden, dass unsere Herzen nicht mehr offen sind für Gott. Bei sehr vielen Christen, wenn man ihnen zuhört und was aus ihrem Herzen kommt, ist der Fokus auf uns – Ich-Mich-Mir-Mein. Und wenn der Fokus auf uns selbst gerichtet ist, dann nehmen wir eine sehr ichbezogene Sichtweise ein. Es ist jedoch äußerst wichtig für unser Leben als Christen, dass wir unsere Herzen dahingehend befestigen und trainieren, unsere Augen auf Jesus auszurichten – dass wir unsere Blickrichtung von uns selbst wegnehmen, dass wir bewusst damit aufhören, das Leben auf uns selbst zu beziehen. Das ist oft ein Lernprozess, doch wir schauen auf Ihn, wir richten unsere Augen auf Ihn aus und erfüllen unsere Herzen mit Jesus. Wir erfüllen unsere Herzen damit, wer Er ist. Wir erfüllen unsere Herzen mit unserer Identität in Ihm. Wir verankern unsere Herzen in seinem Tod, Begräbnis und Auferstehung – d.h. unser Leben ist in Christus, oder wie es Kol. 3,4 sagt, er ist unser Leben.

Aber wenn wir unsere Herzen mit uns selbst erfüllen, dann werden sich alle Lebensfragen um uns selbst drehen – mit vielen negativen Auswirkungen, von denen wir einige betrachten werden. Ein Beispiel dazu ist diese ständige innere Unruhe, Beklemmung oder Angst. Wenn wir als Gläubige von dieser Unruhe getrieben werden, dann erlauben wir es den Fragen unseres Lebens, unsere Herzen direkt zu beeinflussen und zu beeinträchtigen. Und es gibt viele Christen, für die diese innere Unruhe zu einem Lebensstil geworden ist. Sie haben solange damit gelebt, dass es für sie zur Norm geworden ist. Es ist ganz normal für sie. Der Fokus ist auf sie selbst, ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten, gerichtet in jeder einzelnen Situation. Manchmal machen sie sich Sorgen darüber, was andere denken. Manchmal machen sie sich Sorgen über die Umstände des Lebens, und sie haben ein schlechtes Vorgefühl, denn innere Unruhe und Beklemmung wird Furcht erzeugen im Herzen.

Wenn wir fortwährend die Alltagssorgen in unser Inneres hineinlassen, weil wir auf uns selbst und unsere Kräfte und Fähigkeiten fokussiert sind, dann machen wir uns zum Zentrum von allem. Wir betrachten alles von einer ich-zentrierten Perspektive. Und obgleich manche Dinge vielleicht gar nicht wahr sind, stellen wir uns vor, dass es so ist – weil unsere Vorstellungskraft gegen uns arbeitet, anstatt für uns, wenn unsere Augen auf uns selbst gerichtet sind. Und wir überzeugen uns selbst, dass wir so, so sehr im Recht sind, wenn wir fortwährend auf uns selbst fokussiert sind im Umgang mit unseren Lebensfragen, wenn wir ihnen erlauben, unsere Herzen zu verzehren, wenn wir ständig darüber nachdenken und uns in Spekulationen ergießen und weit über die tatsächlichen Fakten dessen hinausschießen, was wirklich geschieht. Wir beginnen über Umstände zu spekulieren, was sie bedeuten, und was wir darüber glauben. Und wenn wir das tun, wenn wir uns jenseits der wirklichen Fakten bewegen, dann hat das immer schädliche Auswirkungen auf unsere Herzen – wenn unsere Augen auf uns selbst gerichtet sind, wenn sich alles um uns dreht.

Sogar wenn wir zufällig doch Recht haben sollten in einer Situation, dann wird allein die Tatsache, dass unsere Herzen in diesem Zustand sind und dass wir in diese Weise des Urteilens wandeln, schädliche Auswirkungen auf unsere Herzen haben. Denn unsere Herzen werden darin trainiert, auf uns selbst zu schauen. Ob wir also im Recht oder Unrecht sind, Tatsache ist, dass wir Urteile fällen. Es bleibt nicht bei den bloßen Fakten, sondern wir gehen darüber hinaus, und unsere Vorstellungskraft übernimmt die Führung, und wir sind ständig auf uns selbst fokussiert.

Der Reifeprozess in unserem christlichen Leben kann einsetzen, wenn wir anfangen, den Augenmerk von uns selbst weg zu nehmen, und unsere Augen beständig auf Jesus ausgerichtet zu halten – wenn wir anfangen, unsere Herzen mit Ihm zu erfüllen und wer Er ist, wenn wir über Gottes Wort meditieren und wer Christus ist, und wenn wir den Heiligen Geist unseren Lehrer sein lassen, der Veränderung bringt. Denn wir gehen immer dahin, wohin wir schauen. Doch wenn wir auf uns selbst schauen, und das Leben aus dieser Perspektive leben, wird es schädliche Auswirkungen auf unsere Herzen haben. Aber wenn wir auf Christus schauen, verbindet uns das sofort mit dem Leben – anstatt mit dem Tod. – Im Römer-Brief lesen wir dazu:

Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.“ (Rö. 8,6)

Fleischlich gesinnt zu sein, ist der Tod. Fleischliche Gesinnung bedeutet nicht zwangsläufig, dass ich etwas Schlechtes tue, sondern es bedeutet zunächst einfach nur, dass ich im Innern fokussiert bin auf das Körperliche, das Natürliche, das Fleisch – einfach das, was ich mit meinen physischen Sinnen wahrnehmen kann, und dass ich die Umstände des Lebens auf dieser Basis interpretiere. Und wenn sich meine Absicht, mein Fokus, mein Verstand, meine Gedanken ständig im natürlichen Bereich bewegen, ständig auf mich selbst fokussiert sind und auf meine Lebensfragen aus der Perspektive von Ich-Mich-Mir-Mein, dann wird das immer nur Tod hervorbringen. Und der Tod, von dem hier die Rede ist, meint nicht unbedingt den unmittelbaren physischen Tod, sondern den Tod in all den Bereichen unseres Alltaglebens.

Zuvor lesen wir in Römer 8,2: „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ – Echtes Leben resultiert also aus meiner Stellung in Christus und was Er für mich vollbracht hat, aber, verstehst du, wenn ich mein Herz mit mir selbst erfülle, dann verlasse ich mich nicht länger auf Jesus, sondern jetzt verlasse ich mich auf mich selbst. Genau genommen bremse ich Gott damit in meinem Leben aus und behindere exakt das, was sich mein Herz von Ihm zu empfangen wünscht. Aber ich bin das Problem geworden, wenn meine Augen auf mich ausgerichtet sind, wenn ich ständig mein Herz mit mir selbst anfülle und alle Probleme im Leben auf mich beziehe – weil, wie es Rö. 8,6 sagt, dies immer nur den Tod hervorbringt und mich mit dem Gesetz der Sünde und des Todes verbindet – d.h. mit dieser physischen Welt.

Und dabei sind meine 5 Sinne ist die einzige Basis, auf der ich entscheide, was Wahrheit ist – weil ich auf das Fleisch, auf das Natürliche fokussiert bin, was ich berühre, schmecke, sehe, rieche, höre. Das ist die einzige Basis. Verstehst du, das ist der Weg, wie es für ein Baby beginnt, wie es mit dieser natürlichen Welt in Verbindung kommt – durch Geschmack und Berührung und Geräusche. Es untersucht und lernt durch diese Dinge. Und unser ganzes Leben hindurch leben wir in dieser physischen Fleisches-Hülle. Aber wenn das der einzige Weg ist, wie wir entscheiden, was Wahrheit ist, dann wird sich das Leben um uns drehen mit dem Fokus auf uns selbst. Und wie schon gesagt, in unserem christlichen Wandel wird der Reifeprozess dann anfangen, wenn wir beginnen geistlich gesinnt zu werden.

Unser Fokus ist auf Jesus gerichtet, wegen dem, was Gott durch Jesus Christus vollbracht hat. Es ist das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus. Und er lebt in uns. Doch wenn wir in unserem christlichen Wandel für Gott leben, wenn wir der Mittelpunkt des Lebens sind, dann hängt alles von uns ab, von unserer eigenen Kraft, von unseren eigenen Fähigkeiten, von dem was unser fleischlicher Arm vollbringen kann. Und wir entscheiden, was Wahrheit ist entsprechend dem, was uns richtig erscheint. Und die Gefahr dabei ist, dass obwohl die Bibel das „Unglauben“ nennt, es kein Unglaube in unseren Augen ist – weil es die Art ist, wie wir die Dinge sehen.

Aber unsere Herzen werden Gott ausbremsen, wenn wir auf uns selbst fokussiert sind und uns zum Zentrum des Lebens machen. Unsere Augen auf Jesus auszurichten, unsere Herzen mit seiner Güte zu erfüllen und voll werden zu lassen von Gottes Liebe, seine Natur und seinen Charakter kennenzulernen, ist unerlässlich für unseren christlichen Wandel. Denn, verstehst du, geistlich gesinnt zu sein bedeutet, dass wir mit dem Heiligen Geist in unserem Innern in Verbindung treten und sein Leben wirklicher für uns wird als unsere physische Fleisches-Hülle. Es gibt Christen, die sich so auf ihr Fleisch, auf sich selbst konzentriert haben, dass sie nicht aus ihrem Selbst herauskommen; sie sind verkapselt in sich selbst – selbstzentriert, selbstfokussiert, alles dreht sich nur um sie selbst. Und es kann wirklich schwer sein, mit ihnen zu leben, weil sich alles immer um sie dreht. Sie haben niemals Frieden, sie können niemals einfach ruhen, niemals einfach nur das Leben genießen und die Güte Gottes, wegen dem Zustand ihres Herzens.

Ich glaube, eine Salbung wird gerade in diesem Augenblick freigesetzt für Menschen, die jetzt gerade zuhören und deren Herz in diesem Zustand ist – dass hier gerade eine Salbung freigesetzt wird mit dem Frieden Gottes, eine Salbung, um Herzen zu heilen, um Gefangene freizusetzen gerade jetzt, um Fesseln zu lösen – schau einfach auf Jesus. Nimm den Augenmerk weg von dir selbst, denn auf Ihn zu schauen, ist geistlich gesinnt zu sein – es wird immer Leben und Frieden hervorbringen. Es wird dich immer mit Gott in Verbindung bringen, mit seinem Leben und dich in Verbindung bringen mit dem Frieden, der allen Verstand übersteigt, dem Frieden, von dem Phil.4,7 spricht und der dein Herz bewahren wird und deinen Verstand – genau die beiden Gebiete, die beschützt sein müssen im Leben, wenn du durch die fünf Sinne herausgefordert wirst, durch die Probleme des Lebens – so dass du deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit auf Jesus gerichtet halten kannst und nicht auf dich selbst; so dass du damit aufhören kannst, das Leben mit dir selbst auszufüllen.

Dieses Gebiet der Reife ist maßgeblich für unseren christlichen Wandel. Wie bereits erwähnt, gibt es Christen für die ihre innere Unruhe die Norm ist. Sie regen sich ständig über irgendwelche Sachen auf, ständig stören sie sich an irgendwelchen Dingen. Und das sollte nicht so sein. 1Pet. 5,7 sagt uns, dass wir all unsere Sorgen auf den Herrn werfen sollen. Und diese Bibelstelle spricht von einer sehr energischen Aktion, um Dinge rauszuschmeißen aus unserem Leben. Aber im Prozess dieser Aktion musst du loslassen, was du über diese Dinge glaubst und den Augenmerk von dir selbst wegziehen. Höre auf damit, den Fokus auf dich zu richten! Überzeuge dein Herz von der Güte Gottes, denn wenn du Ihm vertraust, wirst du deine Sorgen auf jemanden werfen, der dich durch und durch liebt. Du musst dir dessen gewiss sein, denn du entlässt die Dinge aus deinen eigenen Händen, und du legst sie in Gottes Hände. Das bedeutet, dass du bereit sein musst loszulassen, was immer du über diese Dinge glaubst. Du musst gewillt sein, die Probleme loszulassen und was du über sie denkst.

Überzeuge dein Herz von der Wahrheit, indem du auf Jesus schaust. Halte deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit, deine Augen auf Ihn gerichtet. Trainiere dein Herz darin, deinen Augenmerk von dir selbst wegzunehmen. Für viele Leute ist diese innere Unruhe zu einem Lebensstil geworden. Es ist so natürlich für sie geworden, ihre Augen auf sich selbst gerichtet zu halten, auf sich selbst zu schauen – und das sollte einfach nicht sein. Unsere Augen sollten auf Jesus ausgerichtet sein. Wir sollten unsere Herzen mit unserer Identität in Ihm erfüllen, und wer wir in Ihm sind, denn – Kol. 3,4 – er ist unser Leben.



Und genauso, wie manche Menschen voll innerer Unruhe umhergehen, so gibt es auch jene, die Furcht in ihrem Herzen erzeugt haben – jene, die durch das Leben angefochten worden sind. Sie haben genug Schlimmes im Leben durchgemacht, dass sie dadurch kaputt gemacht und in ihrer Fähigkeit behindert wurden, Gott zu vertrauen und zuversichtlich auf Ihn zu schauen. Stattdessen ist im Innern ihres Herzens die Erwartung von noch mehr schlechten Dingen. Furcht ist verwurzelt in ihrem Innern. Sie wollen zwar gute Dinge, und sie fragen sich, warum diese Dinge nicht geschehen, aber ihre Aufmerksamkeit, ihr Fokus ist auf sie selbst gerichtet. Und die Sache ist die, dass auch Furcht selbstsüchtig, selbstzentriert ist. Alles dreht sich um Ich-Mich-Mir-Mein. Wenn ich furchterfüllt bin, dann habe ich mich selbst im Zentrum. Ich bin nicht in der Lage zu vertrauen, wenn ich furchterfüllt bin. Denn ich kann nur mir selbst vertrauen, und genau das funktioniert nicht. Ich habe meine Augen auf mich gerichtet, und ich versuche, mich selbst zu beschützen, weil ich keine Verletzungen und keine Schmerzen mehr erleiden will, oder weil ich nicht noch mehr Schlimmes erleben will. Aber Tatsache ist, dass der Zustand meines Herzen genau diese Dinge anzieht, die ich nicht mehr erleben will. Der Zustand meines Herzen zieht sie tatsächlich an wie ein Magnet.

Der Weg, unsere Herzen von Furcht zu befreien, ist die Augen von uns selbst wegzunehmen. Die Methode, wie man Furcht aus dem Herzen entfernt, ist auf Jesus zu schauen und auf Gottes Liebe – eine Offenbarung von Gottes Liebe zu erhalten, so dass sie diese die Furcht aus meinem Herzen heraus wirft. Und dabei handelt es sich ebenfalls um einen Prozess. Doch es gibt Menschen inmitten dieses Prozesses des Auflösens ihrer Probleme und des Schauens auf Jesus, die sehr schnell die Zuversicht verlieren, dass tatsächlich etwas geschehen wird, bloß weil sie nicht schlagartige Veränderungen sehen oder weil Resultate nicht schnell genug kommen. Wenn sie nicht sofortige Veränderung sehen, dann glauben sie nicht, dass es wirkt und tatsächlich etwas geschehen wird. Doch das ist eine Lüge! Du glaubst eine Lüge, wenn du denkst, dass Gottes Wort nicht wirklich wirkt in deinem Herzen! Nur weil du am Anfang dieses Prozesses nichts spürst, bedeutet das nicht, dass es nicht funktioniert.

Es gibt zwar Leute, die eine sofortige Manifestation von Gottes Befreiung erfahren, in Situationen, wo sie von Zwängen freigesetzt werden, wo übernatürliche Dinge geschehen und sie das Gefühl haben, dass Gott endlich auf der Bildfläche aufgetaucht ist und etwas Wunderbares für sie getan hat – aber lass mich dir etwas sagen: Wenn sich dein Herz nicht verändert, wenn du nicht deine Wege änderst und Gottes Wege zu deinen Wegen werden lässt, und dein Herz in seinen Wegen befestigst, dann ist es in manchen Fällen nur eine Frage der Zeit, bis diese Leute wieder zurückkehren in ihre Probleme. – Einfach, weil sie ihren Fokus immer noch auf sich selbst gerichtet haben. In ihrem Herzen dreht sich immer noch alles um sie. – Doch wenn Gott etwas auf übernatürliche Weise für dich tut, dann ist das die Gelegenheit zu handeln, während die Dinge noch leicht sind. Das ist die Zeit, um zu Gottes Wort zu gehen und damit anzufangen auf Jesus zu blicken, der der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist. Schau auf Ihn, wende das Augenmerk von dir selbst ab und schau zu ihm. Richte deinen Fokus auf ihn aus.

Es gibt Leute, die sich nicht nur mit Furcht und innerer Unruhe rumschlagen, sondern die depressiv sind; Menschen, die mit verschiedenen Stadien von Depression zu kämpfen haben, und manche sind ernstlich depressiv – sogar Christen. Und das sollte so nicht sein! Denn wenn wir depressiv sind, sind wir selbstsüchtig, selbstzentriert, auf uns selbst fokussiert. Alles dreht sich um uns.

Unruhe im Herzen macht einen Menschen depressiv, wie Sprüche 12,25 sagt. Wenn du dein Leben mit dieser inneren Unruhe und Furcht erfüllst, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Dinge die Macht entfalten, dich niederzudrücken und dein Herz zu verzehren zu dem Punkt, wo du völlig auf dich selbst fokussiert bist und nichts Gutes mehr sehen kannst. Du gräbst dir selbst sozusagen eine Grube und springst dann auch noch mitten hinein – weil du nicht über den Rand hinausschauen kannst, du kannst einfach nichts Gutes sehen, du bist so depressiv, du bist so niedergeschlagen, die Dinge im Leben nehmen dich so sehr mit, dass du einfach nicht glaubst, dass jemals etwas Gutes kommen wird. Du hast dein Herz völlig davon überzeugt und glaubst, dass Gutes niemals kommen wird, dass du einfach keine Güte erleben wirst oder die Dinge, die du ersehnst. Du bist so auf dich selbst fokussiert in diesem Prozess, dass du zu einem Teil des Problems geworden bist.

Innere Unruhe im Herzen verursacht Depression. Wenn Menschen depressiv sind, sind wir mit uns selbst angefüllt, und alles dreht sich nur um uns. Aber Hebräer 12,2 sagt, dass wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Das ist der erste Teil dieses Verses. Wir müssen auf Jesus schauen und unsere Herzen mit ihm erfüllen. Das ist ein fortwährender Prozess. Und er braucht Zeit. Wenn dein Herz in einem ernsten Zustand ist, dann braucht es seine Zeit, bis das Wort in deinem Herzen Wirkung zeigt. Denn du bist ja auch nicht über Nacht zu deinem jetzigen Zustand gelangt. Fang deshalb damit an dein Herz zu trainieren und die Augen von dir selbst abzuwenden.

Nun, lass mich dies sagen: Anfängliches Gebet, in der Art, wie ich ein paar Minuten zuvor gebetet habe, eine Salbung, die das Joch zerbricht – anfängliches Gebet ist sehr, sehr hilfreich. Aber auch Gottes Wort, das in deinem Herzen arbeitet, ist sehr hilfreich und notwendig für dein Herz. Denn wenn das Wort in deinem Herzen zu arbeiten beginnt und lebendig wird durch ein Werk des Heiligen Geistes, dann wird im Laufe der Zeit Veränderung eintreten. Zu Beginn dieses Prozesses werden wir es, wie bereits erwähnt, vielleicht noch nicht erkennen oder verstehen, wenn das Wort in unserem Herzen arbeitet. Aber du musst in diesem Prozess bleiben, indem du die Augen auf Jesus ausgerichtet hältst und fortfährst dein Herz mit deiner Identität in ihm zu erfüllen. Höre auf, ständig auf dich selbst zu schauen. Beginne dein Herz darin zu trainieren, sich auf Jesus zu fokussieren, denn, wie Kol. 3,4 sagt – Christus ist unser Leben. Er wird offenbar werden, und du wirst seine manifestierte Gegenwart, seine Herrlichkeit erleben. Er wird ein vollkommenes Werk in deinem Leben vollbringen. Aber Gottes Wort ist die Grundlage. Gottes Wort ist von grundlegender Wichtigkeit für das Vollbringen eines vollkommenen Werkes in deinem Leben. Und es ist ein Prozess, bis diese Wahrheit im Innern gefestigt wird. Es braucht seine Zeit, bis unsere Herzen völlig darin gefestigt zu werden und wir die Antworten finden, die wir im Leben brauchen. Doch diese Antworten sind in Christus zu finden, nicht in uns selbst.

Es gibt Leute, die meinen, dass alles in Ordnung kommen würde, wenn jemand ihre Frage verstehen würde. Aber nein, wenn du auf dich selbst fokussiert bist, dann lässt du immer noch alles um dich selbst kreisen. Du wirst keine Erleichterung verspüren, selbst wenn du die Antwort auf eine Frage bekommen solltest – wenn deine Augen auf dich selbst gerichtet waren, dann bist du das Problem. Du musst die Augen von dir selbst abwenden. Jesus sagte es auf diese Weise:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Joh. 14,6)

Nun, er ist der Weg. – Unser Weg ist, wie wir die Dinge sehen. Und wir überzeugen unsere Herzen, dass wir so sehr im Recht sind, wenn der Fokus auf uns selbst gerichtet ist. – Aber er ist nicht nur der Weg und hat seine Wege etabliert, sondern seine Wege funktionieren auch. Unsere Wege dagegen erzielen die Ergebnisse unserer Wege.

Und Jesus ist die Wahrheit. Du kannst ihm vertrauen, er ist die Wahrheit. Alles andere ist eine Lüge. Wenn es sich um mich dreht, ist es nicht in der Wahrheit gegründet. Obgleich ich mein Herz überzeugen mag, dass es richtig ist, ist es immer noch eine Lüge und nicht die Wahrheit. Wenn wir einen selbstzentrierten Fokus haben, dann sind da Bereiche, die auf Spekulation gegründet sind, auf unseren Vorstellungen, und es sind einfach keine Tatsachen. Es ist einfach nur, wie ich es sehe. Es ist nicht die Wahrheit.

Und Jesus ist das Leben. Er ist unser Leben. Sein Leben wohnt in uns. Und uns auf ihn zu konzentrieren und unsere Herzen mit ihm zu erfüllen, ist von grundlegender Wichtigkeit für die Qualität des Lebens, das wir führen werden. – Menschen, die voller Unruhe sind, voller Furcht, Menschen die entmutigt sind, oder sogar Selbstmordgedanken haben, haben den Fokus auf sich selbst gerichtet.



Wenn man auf Menschen mit Selbstmordgedanken schaut – und Selbstmord ist eine sehr selbstzentrierte, selbstsüchtige Angelegenheit – manche Leute denken über Selbstmord nach, und sie meinen es nicht notwendigerweise ernst; sie wollen sich nicht wirklich das Leben nehmen; sie wollen nur nicht länger ihre Probleme haben. Deshalb reden sie auf diese Weise. Aber das ist der Anfang davon, sich so sehr auf sich selbst zu fokussieren, so dass man im Laufe der Zeit sein Herz dahin bringen kann zu glauben, dass das, was man da sagt, die Wahrheit ist. Doch es sind auf jeden Fall die falschen Worte, die dem eigenen Herzen nicht nützen sondern Schaden zufügen. Es hat einen sehr schädlichen Effekt auf dein Herz, wenn du Dinge wie Selbstmord sprichst.

Es gibt Leute, die denken über Selbstmord nach, sie ziehen es tatsächlich ernsthaft in Betracht. Und da sind andere Leute, die selbstmordgefährdet sind. Ihre Herzen sind völlig überzeugt, und vielleicht haben sie sogar schon versucht, sich das Leben zu nehmen. Sie sind selbstmordgefährdet und es ist ein ständiger Prozess. Sie haben dieses Loch ausgehoben, wo ihre Antwort darin besteht, alles zu beenden. Ihre Antwort ist, einfach das Ding zu beenden, das den Schmerz in ihr Leben bringt, indem sie aufhören wollen, auf diesem Planeten zu leben. Doch das ist nicht die Antwort, das ist so selbstsüchtig. Denn eine Person, die die Entscheidung zum Selbstmord fällt, interessiert sich nur für sich selbst. Alles dreht sich nur um sie. Die denken, dass wenn sie weggehen, es allen egal sein wird. Aber die Wahrheit ist – eine Person, die Selbstmord begeht, verletzt viele Menschen. Diese Person ist blind dafür, wie sehr andere Menschen sie lieben; sie ist blind für die Güte Gottes und seine Liebe; sie ist blind dafür, welche Auswirkungen ihre Tat auf viele andere Menschen haben wird.

Für manche Menschen, insbesondere für Kinder, kann es Jahre dauern, um über so etwas Ernstes hinwegzukommen, wenn ein Familienmitglied oder jemand Nahestehendes sich das Leben nimmt. Es kann sehr schädliche Einflüsse auf ihr Leben haben, besonders wenn ihre Herzen nicht in Gottes Wort verankert sind und die Wahrheit in ihrem Innern lebendig geworden ist. Und es kann schädliche Einflüsse auf viele Menschen haben. Selbstmord ist nicht die Antwort. Es ist selbstsüchtig. Und eine Person, deren Herz von ihrem Selbst erfüllt ist, wo es Ich-Mich-Mir-Mein heißt, ist selbstsüchtig, weil sich alles um sie selbst dreht. Doch die Antwort ist Jesus. Die Antwort ist auf Jesus zu schauen. Er ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Unser Glauben dreht sich nicht um uns selbst. Bei unserem Glauben geht es um Jesus, nicht um uns selbst. Wenn wir den Glauben um uns selbst, um unsere eigenen Fähigkeiten rotieren lassen, dann haben bekommen wir Probleme. Wenn es um uns geht, dann geht es um meine Leistungen und wie gut ich die Dinge tue. Wenn sich der Glaube um mich dreht, dann wird Glaube sehr schwer, weil meine eigene Kraft nur so weit reicht.

Glaube war niemals dazu bestimmt, sich um uns zu drehen. Unser Leben war nie dazu bestimmt, sich um uns selbst zu drehen. Unser Vertrauen, unsere Zuversicht, unser Leben muss in Christus sein, in ihm, und was der Vater durch ihn vollbracht hat – und wer wir in ihm sind. Aber wenn wir der Mittelpunkt sind, dann sind unsere Augen auf uns gerichtet. – Abraham ist ein Beispiel dessen, worüber ich rede. Und ich spreche über Glauben, ich spreche über Abraham, einen Mann, der ein Versprechen erhielt, dessen Erfüllung im Natürlichen unmöglich schien. Auf natürlicher Ebene gab es keine Möglichkeit, wie Personen in seinem Alter und im Alter seiner Frau noch Kinder haben könnten. Als Sarah es hörte, lachte sie, weil es ihrem Herzen so lächerlich vorkam aufgrund ihres Alters. Sie hatte ihr Herz völlig überzeugt, dass sie in dieser Hinsicht jenseits aller Hoffnung war. Nun, ist es nicht wirklich bemerkenswert, wie Gott in solchen Momenten auf der Bildfläche erscheint? Denn Gott hätte schon viel eher kommen können. Er hätte zu einem viel früheren Zeitpunkt in Abrahams und Sarahs Leben wirken können. Aber er taucht zu einem Zeitpunkt in deinem Leben auf, wo die Dinge aus natürlicher Sicht einfach unmöglich erscheinen. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich. Nichts ist unmöglich. Was für Menschen unmöglich sein mag, ist nicht unmöglich für Gott. Und was für Sarah unmöglich erschien, war nicht unmöglich für Gott.

Weißt du, dass Gott zu diesem Zeitpunkt ihres Lebens aufkreuzte, brachte ihm sogar noch mehr Ehre, weil aus natürlicher Sicht nichts mehr möglich war. Wenn Gott im Leben einer Person erscheinen würde, solange sie noch in dem Alter ist, um Kinder zu bekommen, dann sind da immer wieder Leute, die spekulieren würden: „Es könnte nur ihr Körper gewesen sein, und vielleicht ist das Problem ja jetzt einfach verschwunden. Oder vielleicht war es gar nicht so ernst, usw.“ Aber wenn man in einer Situation ist, wo es körperlich gesehen völlig unmöglich ist, Kinder zu bekommen, weil nicht nur ein körperliches Problem besteht, sondern auch noch das Alter zu weit fortgeschritten ist, dann ist es leicht zu sehen, dass die Ehre allein Gott gebührt. Es geht um ihn, nicht um sie. Er bekommt alle Anerkennung, er empfängt alle Ehre. – Im Römer-Brief lesen wir in Bezug auf Abrahams Glauben:

Und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sarah. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.“ (Rö. 4,19-22)

Abrahams Glaube war nicht auf sich selbst ausgerichtet, sondern die Schrift sagt dies: er zog seinen Leib nicht in Betracht. Abraham war nicht schwach im Glauben, weil er sein Herz nicht mit dem Problem erfüllte. Er richtete seine Augen nicht auf sich selbst, wie es ein großer Teil der Christen tut. Wenn wir im Leben angefochten werden von all den Problemen des Alltags, dann schauen wir meist auf uns selbst, besonders wenn wir physisch etwas empfangen wollen. Wir erfüllen unsere Herzen mit dem Problem. Oft wenn Christen herausfinden, dass sie z.B. ein körperliches Problem haben, dass sie Heilung von Gott brauchen, dann gehen viele zunächst mal ins Internet, um nachzuforschen, sie sprechen mit dieser und jener Person, um noch mehr Informationen zu finden, und sie erfüllen dabei ihr Herz mit natürlichem Wissen. Doch was sie in dabei tun, ist, dem körperlichen Problem zu erlauben, äußerst real zu werden für ihr Herz – realer als die Verheißungen Gottes, als Gottes Versprechen. Und sie mögen mit Worten sagen, dass sie Gott vertrauen, oder dass sie wissen, dass Gott es tun kann, aber ihr Herz ist viel mehr von dem Problem überzeugt. Sie haben nicht die Zeit genommen, um Gottes Wort zu erlauben in ihrem Innern lebendig zu werden durch den Geist Gottes, so dass sie mehr Zuversicht in Gott als in ihr physisches Problem hätten, sondern sie haben ihr Herz mit dem Problem erfüllt.

Abraham hat diesen Fehler nicht gemacht. Er war nicht schwach im Glauben, weil er nicht auf seinen Leib achtete, ihn in Betracht zog. Für manche Leute würde das keinen Sinn machen, denn die Denkweise der Welt ist, wenn man sich nicht eingehend mit dem Problem beschäftigt, dann deshalb, weil man gleichgültig oder verantwortungslos sei. Die Welt unterstellt, dass etwas falsch liefe, weil man nicht versuchen würde, einen Unterschied im Leben zu machen und Anstrengungen zu unternehmen. Aber Tatsache ist, dass Gottes Wege höher sind als die Wege der Menschen. Die Wege seines Königreiches sind festgelegt, und wenn du auf Jesus schaust und die Dinge auf seine Weise tust, dann wendest du die Augen von dir selbst ab. Siehst, der Glaube bezieht sich nicht auf uns, sondern auf Jesus. Unser Vertrauen und Zuversicht ist auf ihn gerichtet, es geht nicht um unsere Leistungen. Es geht nicht darum, dass wir versuchen, etwas geschehen zu machen. Doch wenn wir uns auf das Problem konzentrieren, dann führt es dazu, dass alles um uns kreist und wir versuchen, etwas geschehen zu machen. Deshalb ist es so wichtig, dein Herz zu trainieren auf Jesus zu schauen, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.

Nimm die Augen von dir selbst, nimm den Fokus weg von dir selbst. Das ist von grundlegender Wichtigkeit für die Qualität des Lebens, das wir als Christen führen werden. Erfülle dein Herz mit Jesus, ständig auf ihn schauend, ständig über ihn meditierend und nachsinnend, denn er ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens. – „Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab“ (Rö. 4,20). – Der Grund, warum Abraham nicht durch Unglauben zweifelte, war, dass er in seinem Herzen keinen Unglauben produzierte. Er definierte die Wahrheit nicht auf der Basis seiner fünf Sinne, und er hat nicht gezweifelt, weil er sein Herz nicht erfüllt hat mit all den Problemen, so dass er zwischen zwei Meinungen hin und her geschwankt wäre – wie ein Mensch mit doppelter Seele, der unbeständig ist in allen seinen Wegen (s. Jak. 1,8). Jakobus sagt: „Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen wird “ (Jak. 1,7). Es ist jedoch nicht Gott, der etwas zurückhalten würde. Es ist der Zustand des Herzens dieser Person. Er betrügt sich selbst, wenn er nicht aufpasst. Er wird sich selbst irreführen, denkend, dass Gott etwas für ihn tun würde, obwohl er ihm nicht wirklich vertraut. Seine Zuversicht ist in sich selbst, seine Augen sind auf sich selbst gerichtet, und er kann sich selbst im Innern blenden, wenn er nicht den Zustand seines Herzens versteht. Er schwankt hin und her zwischen zwei Meinungen.

Das kommt häufiger im Leib Christi vor, als es den meisten Menschen bewusst ist. Leute stehen Problemen gegenüber, und sie schwanken hin und her, und diese Probleme haben einen Einfluss auf ihr Herz. Sie schwanken hin und her wegen der Herausforderung durch die Umstände des Lebens und schauen nur auf das Problem. Und wir denken, dass wir dadurch das Problem lösen. Aber was wir tatsächlich tun ist dies: Wir erlauben ihm, innere Unruhe zu produzieren. Im Glauben zu wandeln, bedeutet nicht das Problem zu ignorieren, d.h. es ist nicht Verleugnung. Glauben ist keine Verleugnung. Wir verleugnen nicht, dass da ein Problem ist und tun so, als ob da nichts wäre. Darüber spreche ich nicht. Wir sprechen über Glauben. Aber wir erlauben dem Problem einfach nicht, in unserem Herzen diese innere Unruhe zu produzieren, zu dem Punkt, dass sich alles auf uns bezieht. Da ist ein Problem, aber wir beschützen unsere Herzen, wie es in Buch der Sprüche gesagt wird:

Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“ (Spr. 4,23)

Und wir bewachen und beschützen unsere Herzen, indem wir unsere Herzen auf Jesus ausgerichtet halten, unser Fokus ist auf ihm, es geht nicht um uns. Wir lassen die Probleme des Lebens auf der Außenseite, wir lassen Unruhe nicht in unser Inneres kommen. Wir können die Probleme auflösen, weil wir sensibel sind für den Heiligen Geist. Wir hören auf ihn, weil wir fähig sind seine Stimme zu hören. Jesus sagte:

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.“ (Joh. 10,27)

Wir sind fähig, Antworten für alles zu erhalten. Aber wenn du dein Herz mit dem Problem erfüllst, machst du dein Herz blind. Es wird Unglauben produzieren, es wird dich in der Unfähigkeit halten, Gott zu vertrauen. Wir lesen von Abraham, dass er: „völlig überzeugt war, dass Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag “ (Rö. 4,21). Abraham war völlig überzeugt von der Person, die das Versprechen gegeben hatte – dass was Gott versprochen hatte, er auch fähig war zu tun. Der Glaube war nicht auf Abraham bezogen – sozusagen Abraham beim Versuch Gott zu vertrauen. Nein, er richtete seine Augen auf Gott und ließ keinen Unglauben in sein Inneres; er erfüllte sein Herz mit der Güte Gottes. Und er war überzeugt, denn er lernte die Natur und den Charakter der Person kennen, die das Versprechen gegeben hatte. Wenn du die Natur und den Charakter der Person kennenlernst, die das Versprechen gegeben hat, dann wird dein Herz völlig überzeugt werden, und du wirst diese Person wertschätzen lernen.

Denk mal an ein natürliches Beispiel. Lass uns mal annehmen, dass da eine Person sei, die so beeindruckt von dir ist, dass sie sagt, sie will dir 1 Million Euro geben. Und dann ist da eine andere Person, die wünschte, sie könnte dir 1 Million Euro geben, weil sie dich wirklich mag, aber sie hat keine Million Euro, die sie dir geben könnte. Da mag ein Herzenswunsch sein, aber es fehlen die Mittel, um auch wirklich dahinter zu stehen. Du wirst diesen Personen gegenüber unterschiedlich empfinden, besonders gegenüber der Person, die Millionen hat und leicht 1 Million geben könnte. Du wirst diesen Personen gegenüber unterschiedlich empfinden, abhängig von der tatsächlichen Position dieser Person. – Siehst du, Abraham war völlig überzeugt von der Person, die das Versprechen gegeben hatte. Derjenige, der das Versprechen gegeben hatte, war derjenige, der ihn geschaffen hat und das Universum und einfach alle Dinge. Es war der Schöpfer. Und er hatte Zuversicht in denjenigen, der alles geschaffen hatte, dass er fähig war zu tun, was er gesagt hatte. Seine Zuversicht war in Gott und nicht in ihm selbst. Sein Herz war völlig überzeugt und vertraute Gott – „Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet “ (Rö. 4,22).

Weil Abraham Gott glaubte, wurde es ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Weil er glaubte – zu glauben ist sich auf Jesus zu fokussieren, zu glauben ist mein Herz mit ihm zu erfüllen, zu glauben ist die Natur und den Charakter der Person kennenzulernen, die das Versprechen gegeben hat, ihn wirklich kennenzulernen, so völlig überzeugt zu sein von seiner Natur und Charakter und wer er ist – wenn er es gesagt hat, wird er es auf jeden Fall tun. Und da ist kein Zweifel, du schwankst kein bisschen. Die Tatsache, dass du es nicht genau in dieser Sekunde siehst, in Bezug auf etwas, das in Gottes Händen ist, etwas, wofür du ihm in deinem Leben glaubst, bedeutet nicht, dass es nicht dein wäre. Wenn er es gesagt hat, dann ist es dein, und du wirst die Manifestation sehen. Der Augenblick, in dem du auf natürlicher Ebene die Manifestation dessen siehst, das Gott dir versprochen hat, mag die Zeit sein, wo du es tatsächlich physisch siehst, aber es war schon dein von dem Moment an, als du anfingst zu glauben. – So wie es bei Daniel im Alten Testament war. Daniel sah in den Schriften ein Versprechen, das bereits hätte erfüllt sein sollen. Er ergriff dieses Versprechen und fing an, Gott zu suchen. Und 21 Tage später erhielt er eine Antwort durch einen Engel. Und dieser Engel sagte Daniel, dass er schon seit 21 Tagen versucht hatte, zu ihm zu gelangen. Nun, dies spricht über ein Versprechen in Gottes Wort und einen Menschen, der Gott glaubte. Im selben Moment, als Daniel das Versprechen ergriff, war es sein. Er hatte die Antwort. Der Engel war auf dem Weg zu ihm. Er mag Widerstand begegnet sein, aber er war auf dem Weg. Es gehörte Daniel bereits in dem Augenblick, als er es ergriff. Und er weigerte sich loszulassen.

Es gibt Leute, die dringend auf Jesus schauen müssen, und zwar als eine fortwährende Handlung. Wir müssen beständig unsere Herzen trainieren und auf ihn schauen. Wir müssen unsere Herzen trainieren, unsere Augen von uns selbst abzuwenden. Wenn ich das Leben auf mich beziehe, dann schaue ich auf mich selbst und ich erfülle mein Herz mit mir selbst. Und wenn du das tust, und es in einem Maße tust, wie du es nicht tun solltest, dann könntest du damit dem Teufel Raum geben, kleine Geister und kleine Stimmen zu Gast habend, darauf hörend und glaubend, was sie dir sagen. Und sie lügen zwar, aber du hörst auf ihre Stimme – d.h. Leute, die in diesem Zustand sind, werden auf ihre Stimmen hören. Das sollte nicht sein. Und im Leib Christi sollten wir einzig und allein die Stimme des Herrn wertschätzen und in Ehren halten. Mit anderen Worten, wenn der Heilige Geist spricht, ist das dasselbe, wie wenn der Vater oder der Sohn spricht. Und wenn er spricht, sollten wir seiner Stimme den Ehrenplatz einräumen. Wir sollten dem, was der Teufel sagt, alle Wertschätzung entziehen.

Das erinnert mich an eine Person, der ich einmal gedient habe. Diese Frau war schon zu etwa vier verschiedenen Freisetzungsdiensten innerhalb der USA geflogen, und hatte versucht, von einem Geist frei zu werden. Und ich betete für sie. Und weißt du, was sie sagte? Sie sagte: „Der Geist hat gesagt, dass er nicht rauskommen müsste.“ Weißt du, dass ich kein zweites Mal für sie betete? Denn ihr Fokus war auf sich selbst gerichtet, und sie maß dieser Stimme Wert bei, sie glaubte ihr. – Denk einmal darüber nach, einfach nur mit dem gesunden Menschenverstand, aus der Perspektive des Schauens auf Jesus. – Warum solltest du auf einen lügenden Teufel, einen Geist hören? Warum solltest du das tun, wenn die Natur und der Charakter des Teufels ganz klar in Gottes Wort offenbart wird? Gott ist Liebe. Aber der Teufel ist Hass und Bosheit, er ist voller Bitterkeit, Hass und Bosheit. Warum solltest du ihm glauben. Jesus sagte, er ist ein Lügner und der Vater aller Lügner. Warum solltest du seiner Stimme Beachtung schenken? – Und diese Frau ... ich brauchte kein weiteres Mal Autorität über diesen Geist auszuüben, denn sie war diejenige, die diesen Geist im Innern behielt.

Da waren so viele Leute gewesen, die schon versucht hatten sie freizusetzen, und die immer weiter versucht hatten, den Geist auszutreiben, weil das Leute waren, die den Glauben auf sich selbst bezogen hatten. Bei ihnen drehte sich Glauben um ihre Leistungen, was sie tun mussten, um etwas geschehen zu lassen. Doch wenn sich der Glaube um uns dreht, ist es wirklich sehr schwer. Du wirst dich selbst erschöpfen bei dem Versuch, jemanden freizusetzen. Aber Jesus betete niemals öfter als ein Mal, wenn es darum ging eine Person freizusetzen. Nun, die Geister kannten Jesus, und sie wussten, dass er wusste, was er tat. – Aber als ich dieser Frau diente, und dieser Geist das zu ihr sagte, antwortete ich ihr: „Warum beachtest du seine Stimme? Warum glaubst du, was er sagt? Er ist ein Lügner. Warum glaubst du ihm? Warum gibst du seiner Stimme einen Ehrenplatz?“ Es gibt Christen, die den Gedanken des dämonischen Reiches Raum geben, und es ist zu einem Lebensstil geworden. Das sollte einfach nicht sein. Christen, deren Herzen in diesem Zustand sind, vertrauen Gott nicht. Sie vertrauen sich selbst. Sie sind in Kontrolle. Sie schauen auf sich selbst. Und in ihrem Leben geht es um Ich-Mich-Mir-Mein, wo sich alles nur auf mich bezieht. Aber ich sage dir, im Leben geht es nicht um uns, sondern um Jesus und wer wir in ihm sind. Und wir müssen unsere Augen auf ihn ausrichten.

Und diese Frau ... ich brauchte kein weiteres Mal Autorität über diesen Geist auszuüben. Ich musste einfach nur ihr Herz dahin bringen, wo sie die Wahrheit selbst sehen konnte. Sie sah, was sie tat – nämlich dem Teufel Raum geben. Und der Apostel Paulus sagte, dass wir dem Teufel keinen Raum geben sollen – auch nicht in der Art, wie wir in unserem Herzen glauben. Doch das war genau, was sie getan hatte, als sie dieser Lüge und diesem Geist Glauben geschenkt hatte. Er ist ein Lügner – warum hörst du auf ihn? Ich richtete sie auf Gottes Wort aus. – Wenn du deinen Fokus auf Jesus und auf Gottes Wort ausrichtest (denn er ist das Wort, und du erfüllst dein Herz mit ihm und wer du bist in ihm, dann solltest du auch wertschätzen, was er sagt, indem du jede andere Stimme abwertest. Du solltest Gottes Wort einen Ehrenplatz einräumen. Hör auf, auf dich selbst zu schauen, und gib Gottes Wort einen Ehrenplatz. Übe dein Herz darin, das Wort zu glauben, und glaube nichts anderes. Sogar wenn du denkst und fühlst, dass du recht hast. Wenn du dein Herz davon überzeugt hast, einer Lüge zu glauben, dann werden auch deine Emotionen diese Lüge widerspiegeln. Denn was du glaubst, ist tief im Herzen verwurzelt. Du glaubst einer Lüge, aber du fühlst es – denn wenn du es stark genug im Innern glaubst, dann wird es durch deine Seele widergespiegelt werden. Und deine Emotionen sind ein Teile der Seele.

Menschen können sehr starke Gefühle haben, z.B. in Bezug auf Politik, Sport oder andere Bereiche des Lebens. Sie können so stark in Bezug auf etwas fühlen, dass es sie motivieren kann, rücksichtslose Dinge zu tun oder sehr emotional aufzutreten. Aber wir müssen unseren Fokus auf Jesus ausrichten und die Augen von uns selbst wegnehmen. Wir müssen aufhören, das Leben um uns selbst rotieren zu lassen. Höre auf das Fleisch zu verherrlichen, höre auf Dinge zu verherrlichen, wo sich alles um uns selbst dreht, und richte den Fokus auf ihn aus. Mein Leben muss sich um ihn drehen, nicht um mich.



Der Prozess, die Augen von mir selbst abzuwenden, beginnt, indem ich die Dinge suche, die oben sind – d.h. indem ich meine Augen von dieser Erde abwende, aufhöre alles nur auf mich zu beziehen durch meine fünf Sinne. Und wie es im Brief an die Kolosser heißt:

Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wenn der Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.“ (Kol. 3,1-4)

Beginne zu suchen – deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, die Dinge zu suchen, die oben sind, die Augen von uns selbst wegzunehmen.

Als diese Frau nun begriff, was sie getan hatte – und ich brachte sie zu der Wahrheit aus Joh. 8,36: „Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.“ –sobald sie begriff, dass sie frei war in Christus und dass sie einfach nur einer Lüge geglaubt hatte, verschwand dieser Geist und diese Stimme in ihr einfach so. – Nun, lass mich dir etwas sagen: Sie war immer frei gewesen in Christus. Dieser Geist hatte einen Vorteil gezogen aus ihrer Unwissenheit und ihrem Mangel an Verständnis darüber, wer sie in Christus ist. Sie hatte einer Lüge geglaubt; es war nicht die Wahrheit. Und ich musste nicht beständig fortfahren, den Dämon auszutreiben. Sondern sie musste Jesus verherrlichen, ihm den Ehrenplatz einräumen und seinem Wort mehr Glauben schenken als jedem anderen Einfluss.

Man könnte zwar auf natürlicher Ebene nachvollziehen, warum die Stimme sie beeinflussen konnte – denn sie hörte sie ja von innen her. Und das kommunizierte für sie, dass der Geist noch nicht weg war und sie noch nicht frei sei. Aber Jesus trieb eine Legion an Geistern aus einem Besessenen, und nach dem Befehl auszufahren, hatte er noch eine Unterhaltung mit den Geistern. Aber die Geister sprachen durch die besessene Person. Und die meisten Menschen, die von ihren fünf Sinnen her urteilen, würden meinen, dass diese Person noch nicht frei sei. Doch das ist eine Lüge, denn er ist frei. Jesus musste den Geistern kein zweites Mal befehlen. Sie baten einfach nur um Erlaubnis, wohin sie gehen konnten. Und Jesus sagte einfach nur „okay – geht“. Aber die Tatsache, dass sie die besessene Person verlassen mussten, stand nicht zur Debatte. Und wenn die dämonische Welt weiß, dass du weißt, was du tust, dann werden sie anders auf dich reagieren, so wie sie auch anders auf Jesus reagiert haben. Aber es gibt Christen heutzutage, für die dieser Bereich der Freisetzung wirklich schwer scheint – weil sie meinen, dass es sich um sie und ihr Auftreten dreht, wenn sie Leute freisetzen wollen. Doch es geht nicht um uns. Wir müssen unsere Augen von uns selbst wegnehmen. Höre auf, das Leben um Ich-Mich-Mir-Mein rotieren zu lassen und schau auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.

Die Augen von mir selbst wegnehmen, die Dinge suchen, die oben sind – „trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.“ – Das bezieht meine Emotionen, meinen Willen, meine Gedanken mit ein, d.h. jeden Teil von mir. Fang an deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit nicht auf die Dinge hier auf Erden auszurichten, sondern auf die Dinge oben. Fang an, auf die Wege von Gottes Reich zu schauen, seine Wege. Fang an, auf ihn zu schauen, und wer du bist in ihm. Und hör auf damit, das Leben um uns, was wir auf natürlicher Ebene hier auf Erden sind, rotieren zu lassen. In Vers 3 heißt es weiter: „denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.“ Du magst denken: ‚Na jetzt wart mal einen Moment, ich bin nicht gestorben. Ich bin sehr lebendig.‘ Aber diese Bibelstelle spricht von unserer Stellung in Christus, darüber, dass wir uns identifizieren mit seinem Tod, Begräbnis und Auferstehung. Und aufgrund der Tatsache, dass wir uns mit dem identifizieren, was Jesus am Kreuz vollbracht hat, sind wir zur Neuheit des Lebens auferstanden. Aber unser alter Mensch ist jetzt tot, und wir kommen mit Gott in Beziehung durch Jesus Christus, denn sein Leben wohnt in mir. Und mein Leben bezieht sich nicht länger auf mich selbst, sondern auf ihn. Meine Augen ruhen auf ihm. Und Vers 4 sagt weiter: „Wenn der Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.“ – „ ... der Christus, unser Leben ...“ In Vers 3 lasen wir: „denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.“ – Unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Doch wenn mein Fokus auf mir liegt, dann dreht es sich nur um mich. Ich erfülle mein Herz mit Problemen zu dem Punkt, dass sich alles auf mich bezieht. Und ich glaube einer Lüge. Ich handle aus meiner Stellung in mir selbst heraus, nicht aus meiner Stellung in Christus. Ich beziehe alles auf mich anstatt auf ihn.

Der Vers in Kol. 3,5 sagt uns deshalb, unsere Glieder abzutöten, und zählt viele Probleme des menschlichen Herzens auf. Doch du kannst nicht ein Problem deines Herzens auflösen, wenn du es auf dich selbst beziehst. Auf diese Weise gräbst du das Loch nur tiefer. Wenn du versuchst, dich selbst zu kurieren, wird es nicht funktionieren, denn Christus ist unser Leben. Unsere Freiheit ist in ihm zu finden, nicht in mir und meinem Versuch, mich selbst zu befreien. Unsere Freiheit ist in ihm zu finden. Wir müssen zwar unsere Rolle erfüllen, doch die besteht darin, unsere Herzen mit ihm zu erfüllen, zu dem Punkt, wo Jesus und sein Leben in mir immer realer wird und ich sein Leben erlebe. Und sein Leben, seine Kraft, seine Salbung wird mich freisetzen und jedes Joch und jede Fessel zerstören. Sein Wort – Jesus ist das Wort – arbeitet in meinem Herzen und bringt Veränderung zu dem Punkt, wo mein Herz völlig überzeugt ist, denn jetzt sind seine Wege zu meinen Wegen geworden. Meine alten Wege verschwinden, und wenn das geschieht, dann höre ich auf, die Dinge auf meine Weise zu tun. Und ich fange an, die Dinge auf Gottes Weise zu tun und werde darin immer gefestigter. Ich werde zu einem Täter des Wortes, ich wandle darin.

Manche Christen werden unzufrieden, wenn sie nicht sofort Resultate sehen. Doch du bist auch nicht über Nacht in deiner jetzigen Situation angekommen. Deshalb höre damit auf, das Leben auf dich selbst zu beziehen und alles auf fleischliche, selbstzentrierte Weise zu betrachten, und richte deine Augen auf Jesus aus und lass sie auch dort. – Das ist der Prozess, den neuen Menschen anzuziehen, „der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat“ (Kol. 3,10). – Den neuen Menschen anzuziehen, der erneuert wird in der Erkenntnis. Es beginnt mit Erkenntnis; der Erkenntnis dessen, wer ich in Christus bin, der Erkenntnis auf ihn zu schauen und wer ich in ihm bin, und mein Herz damit zu erfüllen, wer er ist und seine Liebe für mich. All das beginnt mit Erkenntnis, aber „nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.“ Ich schaue auf ihn, denn dieses Ebenbild, wer ich in ihm bin, hat jetzt einen Einfluss und Auswirkungen auf mich. Wenn ich auf Jesus schaue, erfahre ich sein Leben. Das Leben hört auf, sich um mich zu drehen, denn – wie bereits erwähnt – er ist der Weg, er ist die Wahrheit, er ist das Leben. Ich schaue auf Jesus, der der Anfänger und der Vollender meines Glaubens ist.

Aber wenn sich das Leben um mich dreht, dann besteht die Gefahr, dass ich mein Herz mit den Problemen des Lebens erfülle, bis mein Herz in einem solchen Zustand ist, dass das Empfangen von ihm wirklich schwer wird. Es gibt Christen, die so auf sich selbst fokussiert sind, und sie jammern, warum Gott ihnen nicht hilft, und warum sie seine Gegenwart nicht mehr wahrnehmen können, und warum sie seine Verheißungen nicht erleben. Und ihr Herz ist in einem solch erbärmlichen Zustand, weil sie ihr Herz mit sich selbst angefüllt haben auf selbstsüchtige und selbstzentrierte Weise. Und wenn sie dann versuchen ihre Augen auf Jesus zu richten und er versuchen würde, mit ihnen zu kommunizieren, dann könnten sie seine Worte überhaupt nicht wahrnehmen. Ihre Herzen sind nicht in einem Zustand des Empfangens, und ihnen ist überhaupt nicht klar, dass es genau ihre selbstfokussierte Weise ist, die solch negative Auswirkungen auf ihre Herzen hat und sie in ihrer Fähigkeit behindert von ihm zu empfangen.

In 1.Kor. 3,1-3 gibt uns der Apostel Paulus ein Beispiel dessen, worüber ich hier rede, wenn er über die Kirche der Korinther spricht:

Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen, als zu Unmündigen in Christus. Ich habe euch Milch zu trinken gegeben, nicht Speise; denn ihr vermochtet es noch nicht; aber ihr vermöget es auch jetzt noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn da Neid, Eifersucht, Streit und Zwietracht unter euch ist, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?“ (1.Kor. 3,1-3)

Paulus wollte den Korinthern so viel geben. Da war so viel, das Paulus durch den Geist Gottes diesen Korinthern mitteilen wollte, aber sie waren unfähig es zu empfangen. Mir fällt dazu auch ein Beispiel aus dem Alltag ein. Wenn ich diene, dann tue ich das überall auf der Welt, in vielen verschiedenen Kirchen an vielen verschiedenen Orten. Und überall, wo ich hinkomme, sind die Herzen der Menschen unterschiedlich. Und vor einiger Zeit habe ich zwei verschiedenen Gruppen von Menschen gedient mit exakt derselben Botschaft, aber mit unterschiedlichen Resultaten. Da war eine Gruppe, wo die Herzen der Menschen schon so beeinflusst waren, dass sie nicht so gut „gegessen“ haben, wie es möglich gewesen wäre. Es war nicht schlecht. Das Wort wurde gelehrt, und viele Menschen wurden gesegnet und viele gute Dinge gesagt von denen, die nach vorn kamen und in Bezug auf die Antworten, die sie erhalten hatten. Aber bei der zweiten Gruppe, der ich am nächsten Tag diente, war es viel kraftvoller und effektiver, d.h. der Zustand der Herzen der Leute und wie sie „essen“ konnten. Sie waren in der Lage, einen Zug auf die Salbung ausüben, wie eine alte Redewendung es formuliert, und die Dinge förmlich aus dem Diener Gottes herausziehen, so dass sie durch den Geist Gottes viel geistliche Nahrung empfingen.

Doch Christen, die fleischlich sind – wie die Schrift es hier deutlich formuliert: „da Neid, Eifersucht, Streit und Zwietracht unter euch ist, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?“ – d.h. es gibt keinen Unterschied zwischen dir und Menschen, die nicht zu Christus gehören, solange du gemäß dem Fleisch wandelst. – Denke mal an Neid – Neid im Herzen einer Person. Ihr Fokus ist auf sich selbst ausgerichtet. Sie wollen etwas, das jemand anderes hat. Und da ist etwas im Herzen, das nicht da sein sollte. Da ist Streit. Jetzt haben sie Konflikte mit anderen Menschen. Doch Konflikt dreht sich immer um die, die im Zentrum dessen stehen und deren Fokus auf sich selbst gerichtet ist und die völlig von dem überzeugt sind, was sie selbst glauben. Und es verursacht Spaltungen, Zwietracht. Das Ergebnis von Neid und Streit ist Zwietracht. Die Herzen der Menschen werden beeinflusst.

Ich erinnere mich daran, wie ich einmal in zwei kleineren Kirchen gedient habe, wo ich jeweils für ca. 20 Menschen betete, die zum Gebet nach vorn gekommen waren. Es waren also kleinere Gruppen mit ca. 40-50 Leuten in jeder Kirche. Und bei jeder einzelnen Person, für die ich betete, sah ich eine physische Manifestation der Heilung, d.h. sie wurden freigesetzt von allen physischen Problemen und Symptomen. Doch dann kam ich zu einer dritten Kirche mit einer etwas größeren Gruppe von Menschen. Sie kannten mich nicht und ich kannte sie nicht. Doch ich merkte, dass ich den Boden erst pflügen musste. Dort war nicht dieselbe Freiheit und sie müssten mit Milch ernährt werden. Sie konnten nicht so „essen“ wie die Menschen in den beiden vorangegangenen Gruppen, wo die Herzen der Menschen so offen gewesen waren, als es darum ging, Wunder zu empfangen. Doch in den Herzen der Menschen der dritten Gruppe war etwas anderes. Und ich konnte nicht wissen, was da war, es sei denn der Geist Gottes hätte es mir gesagt. Aber ich wusste, dass ich den Boden erst pflügen musste und ich diente auf eine Weise, die nicht bereitwillig von allen Anwesenden aufgenommen wurde. Einige wenige kamen zum Gebet, und es war kraftvoll, was ich da sehen konnte. Die physischen Veränderungen, die sich einstellten, waren wunderbar. Doch ein Großteil der Leute kam nicht zum Gebet nach vorn. Und ca. ein Jahr später fand ich heraus, dass diese Kirche durch eine Spaltung gegangen war. Ich hatte nicht gewusst, was vor sich gegangen war. Doch da waren Neid, Streit und Spaltung gewesen. Ein Teil der Gruppe sagte, dass sie wollten, dass alles so bleiben sollte, wie es immer gewesen ist. Ein anderer Teil sagte, dass dies so gut war und dass sie mehr wollten. Ihre Herzen waren so hungrig und sie wollten mehr empfangen. Das waren die Leute, die zum Gebet nach vorn gekommen waren und die empfangen hatten.

Natürliche Spaltungen in den Herzen der Menschen – der Zustand unserer Herzen, wenn wir auf uns selbst fokussiert sind und das Leben nur auf uns selbst beziehen, wird Gott begrenzen. Unsere Herzen werden ihn begrenzen in Bezug auf unsere Fähigkeit von ihm zu empfangen. Wir begrenzen, wie viel wir empfangen können, wenn wir auf uns schauen. Da sind viele Christen, die Hilfe von Gott wollen, Segnungen, Antworten auf Fragen, und sie erfüllen ihre Herzen mit dem Problem, weil sie alles auf sich beziehen. Ihre Augen sind auf sie selbst gerichtet, und in der Tat hindern sie Gott daran, ihnen etwas über den Weg des Herzens zu geben, wegen der Art, wie sie glauben. Wenn Gott mit ihnen kommunizieren würde, könnten sie seine Kommunikation nicht verstehen. Und wenn dein Herz nicht offen ist, wird er dir nicht etwas geben, das du nicht zu dir nehmen, nicht essen, nicht verdauen kannst. Gott ist weise. Dein Herz muss sich verändern, indem du die Augen von dir selbst wegnimmst. Dein Herz muss sich verändern, indem du aufhörst fleischlich gesinnt zu sein, was Tod hervorbringt. Fang an, dein Herz darin zu trainieren, auf Jesus zu schauen. Nimm die Augen weg von dir selbst und fokussiere dich auf ihn. Er ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Beginne den Prozess, nicht mehr dieser Welt gleichförmig zu sein, sondern verwandelt zu werden durch die Erneuerung deines Sinnes. Fang an dem Heiligen Geist Wahrheiten zu geben, indem du den Samen des Wortes Gottes nimmst und es in den Boden deines Herzens pflanzt. Und höre auf, diese Wahrheiten immer wieder auszugraben, um zu schauen, ob es tatsächlich funktioniert. Höre auf, es immer wieder auszugraben, um dadurch die Kontrolle zu behalten. Bringe dein Herz dorthin, wo du mehr Zuversicht in Gott hast als in dich selbst.

Du wirst dazu nicht fähig sein, wenn du die Augen nicht von dir selbst weg nimmst. Wenn du alles auf dich beziehst, wird sich alles um dich drehen. Leg den Fokus auf Jesus, schau auf ihn, den Anfänger und Vollender deines Glaubens. Befestige dein Herz, so dass du ihm mehr vertraust als dir selbst. Schau auf ihn, so dass du nicht dieser Welt gleichförmig wirst. Denn solange du auf dich selbst schaust, wirst du dieser Welt gleichförmig sein, weil du dann du auf das hören wirst, was dir deine fünf Sinne über die Dinge dieser Welt mitteilen. Und du urteilst darüber, was Wahrheit ist, nur aufgrund deines Herzens und wie du glaubst. Und diese Urteile, die in deinem Innern gefällt werden, werden Gott in deinem Leben begrenzen. Du begrenzt durch den Zustand deines Herzens, was genau er für dich tun kann. Und die Dinge, die in diesem Leben geschehen und was wir darüber glauben, können uns sehr stark beeinflussen im unserem Innern. Aber wir müssen auf Jesus schauen. Er ist der Anfänger und er ist der Vollender unseres Glaubens.



Im ersten Brief an die Korinther sagt der Apostel Paulus von sich selbst:

Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch oder von einem menschlichen Gerichtstag beurteilt werde; auch beurteile ich mich nicht selbst. Denn ich bin mir nichts bewusst; aber damit bin ich nicht gerechtfertigt, sondern der Herr ist es, der mich beurteilt.“ (1.Kor. 4,3)

Wenn du dich von jemand beurteilen lässt, dann sollte es jemand sein, der dich gerecht beurteilt in Christus – Jesus. Wenn du dein Herz in jemandes Hände legst, lerne die Person kennen, der du dein Leben gegeben hast. Lerne Jesus kennen. Du kannst ihm vertrauen, er wird dich niemals verletzen. – Viele Leute leiten ihre persönliche Identität von dem ab, was sie glauben, dass andere Menschen es über sie denken. Und das ist ein selbstzentrierter Fokus – Ich-Mich-Mir-Mein. Es ist auf mich ausgerichtet. Paulus dagegen sagte: „Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch ... beurteilt werde“. Das ist die korrekte Perspektive. Denn er misst den Worten der Leute nicht den Wert oder die Bedeutung bei, dass er sie über das setzen würde, was Gott über ihn sagt.

Wenn Gott sagt „ich bin mit dir, und ich werde dich niemals verlassen oder preisgeben“ (vgl. Jos. 1,5; Jes. 41,10; Hebr. 13,5), dann musst du das groß machen, bis alles andere so klein wird, so dass wann immer irgendetwas gegen diese Wahrheit ankommt, du es nicht glauben wirst. Wenn du nicht fühlst, dass er mit dir ist, dann ist das eine Lüge. Glaube sie nicht. Befestige dein Herz zu dem Punkt, dass Gott einfach absolut mit dir ist zu jedem Zeitpunkt. Er ist mit dir. Es hat es gesagt – glaube ihm, vertraue ihm. Gestatte Umständen nicht zu entscheiden, was Wahrheit ist. Lass nicht Leute, ihre Meinungen, ihre Haltungen und was sie sagen, darüber entscheiden, was Wahrheit ist. Hör auf, dem mehr Wert beizumessen, was Menschen sagen als dem was Gott über dich sagt. Denn Gott hat dich so sehr geliebt, dass er dir seinen Sohn gegeben hat (vgl. Joh. 3,16). Gott misst dir großen Wert bei. Es ist ein Geringes, was die Leute sagen. Aber wenn du das Leben um dich selbst kreisen lässt, dann wirst du groß machen, was die Leute über dich sagen. Du wirst die Meinungen anderer Leute groß machen. Du wirst so darüber besorgt sein, wenn sie nicht gut über dich denken, weil du ja so eine gute Person bist – d.h. alles dreht sich um dich, und du beziehst deinen Selbstwert aus dem, was die Leute denken, und nicht aus dem Wert, den Gott mir beimisst durch Jesus Christus.

Es sollte einfach nicht so sein. Unsere Augen sollten auf ihn gerichtet sein. Wir sollten den Herrn groß machen und nicht uns selbst. Er ist unsere Gerechtigkeit. Unsere Gerechtigkeit ist in ihm zu finden. Unser Selbstwert ist in ihm zu finden. Unsere Liebe, die Liebe, die er für uns hat, ist zu finden in dem Wert, den er uns beimisst. Wenn wir eine Offenbarung seiner Liebe erhalten, wird das unsere Herzen verändern. Und dann werden wir fähig sein, aus dieser Offenbarung seiner Liebe heraus zu geben. Dann werden wir nicht mehr aus unserer eigenen Kraft heraus geben, aus unserem Fleisch heraus versuchen, die Leute zu lieben und etwas zu geben. Nein, es wird ganz natürlich kommen, wenn mein Herz sich ändert und mir das, was die Leute tun und sagen, ein Geringes ist. Bringe die Dinge, wie du in deinem Herzen glaubst, unter die richtige Sichtweise. Nimm die Augen weg von dir selbst und weg von den Leuten und dem, was sie sagen. Hör auf, das groß zu machen, was die Leute sagen, hör auf, die Probleme des Lebens groß zu machen.

Paulus hatte sein Herz dahin befestigt, dass dies seine Lebensweise geworden ist. Er hat niemals den Worten der Leute mehr Wert beigemessen als dem, was der Herr gesagt hat. Er hat den Meinungen der Leute geringen Wert beigemessen, wenn sie nicht in Übereinstimmung mit Gottes Wort waren. Er hat seinen Selbstwert nicht von den Leuten bezogen, sondern aus dem Wert, den Gott für ihn hat durch Jesus Christus. Sein Wert kommt vom Herrn, was der Herr über ihn sagt, was der Herr für ihn getan hat – das ist, woher er seinen Selbstwert bezieht. Er spricht hier außerdem von einem menschlichen Gerichtstag, vor einen menschlichen Gerichtstag beurteilt zu werden. Aber er geht sogar noch weiter und sagt: „auch beurteile ich mich nicht selbst.“ – Es gibt nicht viele Leute, die sich nicht selbst beurteilen. Doch wenn du dein Herz im Urteilen etablierst, so dass über alles zu urteilen eine Lebensweise wird – wenn du den Fokus auf dir selbst hast, dann richtest du diesen selben Zustand des Herzens auch gegen dich selbst (d.h. dein Fokus ist auf dir, und du fühlst ständig diese Urteile). Du wirst Urteile auch gegen dich selbst richten, wenn du ständig über andere urteilst. Du wirst über dich selbst urteilen, wenn die Meinung der Leute über dich Gewicht hat für dich. Deine Augen sind nicht auf Jesus sondern auf dich selbst gerichtet. Und in dem Augenblick, wo du dich selbst beurteilst, basierst du es auf Spekulationen. Du basierst es auf die fünf Sinne und darauf, wie du entscheidest, was Wahrheit ist entsprechend dem, wie du es siehst – alles aus einer selbstzentrierten Sichtweise, wo sich das Leben um dich dreht.

Trainiere dein Herz in jedem Bereich, jedes Problem loszulassen. Glaub keine Lüge. Beziehe deinen Selbstwert nicht von dir selbst. Beziehe deinen Selbstwert aus der Liebe, die Gott für dich hat. Beziehe deinen Selbstwert, indem du deine Augen auf Jesus ausgerichtet hältst. Überzeuge dein Herz, dass er dich liebt und gute Dinge über dich sagt. Überzeuge dein Herz, dass er absolut für dich ist und dich niemals verlassen oder preisgeben wird. Bringe dein Herz dahin, wo das absolute Wahrheit für dich ist, weil du beständig auf Jesus schaust, denn er ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Schau auf ihn, und nimm die Augen weg von dir selbst.








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