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Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit


5. Ausgestattet mit Kraft




Bild 8: Ihr werdet Kraft empfangen (Apg 1,8)

Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann... (Joh. 14,16f.)

Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Joh. 14,26)

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. (Joh. 16,13f.)

denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt im Heiligen Geist getauft werden ... ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist über euch kommt, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und ... und bis ans Ende der Erde! (Apg. 1,5-8)



In Johannes 14,16 sagte Jesus: „Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben…“ – Das Wort, das hier mit Beistand übersetzt wurde, lautet in der Griechischen Originalsprache des Neuen Testaments „paraklētos“. Andere deutsche Übersetzungen geben dasselbe Wort auch wieder als Tröster, Sachwalter, Helfer, Ratgeber oder Anwalt. Und die Bedeutung dieses Wortes ist die einer Person, die einer anderen Person zu Hilfe kommt, besonders als ein Beistand in Rechtsangelegenheiten, als ein Anwalt, der Gunst vor einem Richter erwirkt. – Und weißt du, dass dasselbe griechische Wort „paraklētos“ auch für Jesus verwendet wurde („…und wenn jemand sündigt - wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten.“ – 1.Joh. 2,1)? Dies ist insofern wichtig, als dass es uns hilft, besser die Bedeutung des kleinen Wortes anderen in Johannes 14,16 zu verstehen (das heißt: einen anderen Beistand, oder einen anderen paraklētos). Ich möchte hier nicht in alle griechischen Details gehen, aber das Wort anderen in Johannes 14,16 bedeutet einfach: „einen anderen/weiteren Beistand derselben Art“. – Es ist so, wie wenn ich eine rechte Hand habe, und ich habe eine linke Hand. Sie sind nicht identisch, aber von derselben Art. Genau wie die Personen der Dreieinigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) nicht identisch sind, und doch sind sie von derselben Art. Und genauso, wie ich viel mehr erreichen kann, wenn ich meine beiden Hände benutzen kann, genauso kann auch viel mehr erreicht werden, wenn ich nicht nur einen „paraklētos“ empfange – das heißt, den Geist des Sohnes, den wir bei der Errettung bzw. bei unserer Wiedergeburt empfangen (1.Joh. 2,1; Gal. 4,6; Joh. 3,1ff.) – sondern auch „einen anderen paraklētos“ (Joh. 14,16; Joh. 1,33) – das heißt, den Heiligen Geist, den wir während der Taufe im Heiligen Geist empfangen. – Es ist genau, wie wenn man mit zwei Händen arbeitet, anstatt nur mit einer, denn wenn du ihn lässt(!), wird dir der Heilige Geist helfen, das neue Leben auszuleben, das in deinem wiedergeborenen Geist enthalten ist – nämlich jeden geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus (Eph. 1,3), wie z.B. Liebe, Freude, Friede ... (Gal. 5,22f.), wie z.B. Kraft, Liebe und gesunde Vernunft (2.Tim. 1,7), wie z.B. Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung (1.Kor. 1,30), wie z.B. gute Gesundheit (1.Pet. 2,24), wie z.B. Wohlstand (2.Kor. 8,9) – und nicht erst jenseits des Grabes, sondern bereits im Hier und Jetzt.

Gott stellt uns die Taufe im Heiligen Geist zur Verfügung, um uns mit Kraft auszurüsten für unser neues Leben mit ihm und für unseren Dienst an unseren Nächsten. Aber Gott zwingt keinen dazu, diese Taufe anzunehmen. Doch für die ersten Gläubigen gehörte diese Taufe im Heiligen Geist ganz selbstverständlich zu ihrem Leben als Christen dazu.

Die Jünger, die mit Jesus umhergezogen waren, hatten als erste ihre Wiedergeburt empfangen (s. Erklärung im vorherigen Kapitel), um dann einige Wochen später zu Pfingsten auch als erste die Taufe im Heiligen Geist zu empfangen in Jerusalem: … und ihr Wissen über die Errettung und die Taufe im Heiligen Geist unmittelbar weiterzugeben an die Menschenmenge in Jerusalem:

Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation unter dem Himmel. Als aber dieses Geräusch entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte. … Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, hinzurufen wird. Und mit vielen anderen Worten legte er Zeugnis ab und ermahnte sie und sagte: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.(Apg. 2,1-6.37-41)

Als nächstes erfahren wir, wie die Menschen in Samaria die Taufe im Heiligen Geist empfingen:

Philippus aber ging hinab in eine Stadt Samarias und predigte ihnen den Christus. … Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und dem Namen Jesu Christi verkündigte, ließen sie sich taufen, sowohl Männer als auch Frauen. … Als die Apostel in Jerusalem gehört hatten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen. Als diese hinabgekommen waren, beteten sie für sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen möchten; denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. Dann legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist!(Apg. 8,5-17)

Schließlich wird Petrus von Gott auch zu den Nationen geschickt, zu den Menschen im Haus des gottesfürchtigen Hauptmannes Kornelius in Cäsarea:

Petrus aber tat den Mund auf und sprach: In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht … Das Wort … kennt ihr: die Sache, die, angefangen von Galiläa, durch ganz Judäa hin geschehen ist, nach der Taufe, die Johannes predigte: Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm. Und wir sind Zeugen alles dessen, was er sowohl im Lande der Juden als auch in Jerusalem getan hat; den haben sie auch umgebracht, indem sie ihn an ein Holz hängten. Diesen hat Gott am dritten Tag auferweckt und ihn sichtbar werden lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern den von Gott zuvor erwählten Zeugen, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war. Und er hat uns befohlen, dem Volk zu predigen und eindringlich zu bezeugen, dass er der von Gott verordnete Richter der Lebenden und der Toten ist. Diesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen. Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. Und die Gläubigen aus der Beschneidung, so viele ihrer mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich, dass auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen worden war; denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott erheben. Dann antwortete Petrus: Könnte wohl jemand das Wasser verwehren, dass diese nicht getauft würden, die den Heiligen Geist empfangen haben wie auch wir? Und er befahl, dass sie getauft würden im Namen Jesu Christi. Dann baten sie ihn, einige Tage zu bleiben.“ (Apg. 10,34-48)

Während sowohl die ersten Jünger als auch die ersten Gläubigen in Samaria die Wiedergeburt und die Taufe im Heiligen Geist mit deutlichem zeitlichen Abstand empfangen hatten, wurden die Menschen im Haus des Hauptmannes Kornelius mit Glauben erfüllt und wiedergeboren noch während Petrus zu ihnen redete. Die Taufe im Heiligen Geist folgte bei ihnen fast zeitgleich. Petrus berichtet wenig später von dieser Begebenheit gegenüber den Aposteln in Jerusalem folgendermaßen:

Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe verliehen hat, wie auch uns, nachdem sie an den Herrn Jesus Christus gläubig geworden sind, wer war ich, dass ich Gott hätte wehren können?(Apg. 11,17)

(An dieser Geschichte rund um den Hauptmann Kornelius kann man auch ganz deutlich sehen, dass die Wassertaufe ein äußerlicher Akt des Gehorsams ist, nicht aber Ersatz für den persönlichen Glauben an Jesus, der allein retten kann.)

Noch eine Begebenheit wird berichtet in Apg. 18 und 19:

Ein Jude aber mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften, kam nach Ephesus. Dieser war im Weg des Herrn unterwiesen, und, brennend im Geist, redete und lehrte er sorgfältig die Dinge von Jesus, obwohl er nur die Taufe des Johannes kannte. … Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, dass Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gegenden durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und er fand einige Jünger und sprach zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid? Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben nicht einmal gehört, ob der Heilige Geist überhaupt da ist. Und er sprach: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe des Johannes. Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe der Buße getauft, indem er dem Volk sagte, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm komme, das ist an Jesus. Als sie es aber gehört hatten, ließen sie sich auf den Namen des Herrn Jesus taufen; und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten. Es waren aber insgesamt etwa zwölf Männer.“ (Apg. 18,24 – 19,7)

Hier haben wir Jünger, die wahrscheinlich von Apollos über die Lehren von Johannes dem Täufer unterrichtet worden waren, der ja mit seinem Dienst den Dienst Jesu vorbereitet hatte (s. Joh. 1,6ff.) – Paulus geht davon aus, dass sie an Jesus gläubig geworden (d.h. wiedergeboren) waren, aber noch nicht die vollständige Unterweisung erhalten hatten. Er holt das nach, tauft sie auf den Namen Jesu und legt ihnen schließlich (so wie den Menschen in Samaria auch) die Hände auf, damit der Heilige Geist auf sie komme. Als ein Zeichen, dass das tatsächlich geschehen war, redeten die Jünger nun in Sprachen (oder Zungen, wie andere Übersetzungen sagen).

Auch heute noch können wir diese verschiedenen Muster beobachten, aber allen gemeinsam ist, dass die Menschen zuerst wiedergeboren werden und dann im Anschluss (unmittelbar oder mit größerem zeitlichen Abstand) die Taufe im Heiligen Geist empfangen. Ich persönlich kenne zwei Menschen, die Jesus annahmen als ihren Retter (und damit wiedergeboren wurden) und gleich im Anschluss in Sprachen/Zungen redeten, ohne dass jemand ihnen die Hände aufgelegt hätte oder sie sich irgendwie danach ausgestreckt hätten. Da sie jedoch von Christen umgeben waren, die das Zungengebet aus welchen Gründen auch immer für uns heutige Christen ablehnten, machten sie von dieser Gabe keinen Gebrauch mehr. – Es kann also durchaus sein, dass du nahezu zeitgleich mit deiner Wiedergeburt die Taufe im Heiligen Geist empfangen hast, aber wenn du noch nie in Sprachen/Zungen gebetet hast, ist es sehr unwahrscheinlich, dass du an diese Kraftquelle angeschlossen bist, die Gott seinen Kindern für ein siegreiches Leben schon hier auf Erden zur Verfügung gestellt hat.



Die Bedeutung des Zungengebets

Das Zungengebet hat mehrere Funktionen, aber ganz kurz gesagt, ist es der Schlüssel, wie wir Zugang zu Gottes Weisheit und Kraft erhalten und mit Gottes bestem Plan für unser Leben effektiv kooperieren können. Wer das Zungengebet ablehnt bzw. versäumt, es regelmäßig zu praktizieren, weiß nicht, wessen er sich selbst beraubt. Paulus selbst sagte: „ich rede mehr in Zungen als ihr alle (1.Kor. 14,18)

Paulus, dem selbst vom Apostel Petrus eine tiefe Weisheit bescheinigt wurde (2.Pet. 3,15f.), schrieb an die Christen in Korinth, um sie auf einige Missstände aufmerksam zu machen. In Bezug auf die Zungenrede tadelte er nicht die Ausübung selbst, sondern nur die Art und Weise, wie sie in ihren Gottesdiensten damit umgingen. Im 1.Korinther-Brief, Kapitel 14, unterweist er sie in dem rechten Gebrauch während des Gottesdienstes und gibt uns gleichzeitig Aufschlüsse sowohl über die generellen Funktionen als auch über den richtigen privaten Gebrauch der Zungenrede. Insbesondere diese beiden letzten Punkte wollen wir uns hier in diesem Exkurs etwas näher anschauen:



Im Reich Gottes leben – schon jetzt

Um diesen Punkt zu erklären, möchte ich eine kurze Begebenheit wiedergeben: Ich kraulte im öffentlichen Schwimmbad mit gleichmäßiger Geschwindigkeit so vor mich hin, Bahn für Bahn – bis plötzlich ein junger energiegeladener Mann in meiner Bahn auftauchte und meinte, mich aus der Bahn vertreiben zu müssen. Ich überlegte, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich konnte so tun, als würde ich nichts merken, oder ich konnte nach dem Motto „der Klügere gibt nach“ auf eine andere Bahn ausweichen. Da ich eben erst gelernt hatte, dass ich jetzt wirklich, wirklich(!), den Geist Christi (Rö. 8,9) in mir habe (und das nicht nur eine fromme Redewendung ist), dachte ich auch, was Gott wohl möchte, das ich zu dem rücksichtslosen jungen Kraftpaket sagen sollte – und sofort dachte ich in Richtung dieses Menschen: „Gott segne dich!“. Gleichzeitig war da aber auch etwas in mir, das in Wut ausbrechen wollte, und innerlich sah ich mich schon am Beckenrand stehen und eine Bombe auf diesen Rowdy werfen. (Das war entweder noch mein altes, unerneuertes Denken oder direkt vom Teufel inspiriert. Wer die Taufe im Heiligen Geist empfangen hat, der hat damit aber auch die Kraft, solche Gedanken energisch abzuweisen.) Und so schwamm ich denn auf meiner neuen Bahn und dachte über diesen bizarren Kontrast in meinem Innern nach. Mir kam die Bergpredigt in den Sinn und ich verstand plötzlich, dass ich jeden Tag neu die Gelegenheit habe im Reich Gottes zu leben – und zwar jetzt schon! – In dem Augenblick, wo ich mich dafür entscheidende, Gott durch mich leben zu lassen, anstatt die Dinge in meiner eigenen Weisheit und Kraft zu regeln, lebe ich im Reich Gottes.

Jemand hatte mich über das Matthäus-Evangelium gelehrt, dass Jesus den Juden damals schon das physische Reich Gottes (oder auch „Himmelreich“) angeboten hätte. Obwohl das physische Reich Gottes auf jeden Fall irgendwann kommen wird, hatte Jesus es jedoch NICHT schon zu diesem Zeitpunkt angeboten (quasi hoffend, dass die Juden es vermasseln würden, damit er sein Erlösungswerk doch noch durchziehen könnte)! Wenn jemand dir sowas erzählt, dann glaube es nicht! – Wenn du die vier Evangelien am Stück liest, kannst du deutlich erkennen, dass Jesus nicht von dem physischen, sondern von dem inneren Reich Gottes gesprochen hat (für das wir durch unsere Wiedergeburt potentiell Zugang erlangen – Joh. 3,3 – und das wir hier auf Erden erleben, oder eben auch nicht):

Das Reich Gottes kommt nicht mit Aufsehen. Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ (Lk. 17,20f.)

Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im heiligen Geist.“ (Rö. 14,17)

Doch schauen wir uns die Bergpredigt (Mt. 5-7) einmal an, um zu sehen, was Jesus uns zu diesem Thema mitteilen wollte:

Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch, bis dass Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute also lehrt, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich, wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Himmelreich eingehen!(Mt. 5,17-20)

Jesus kam nicht, um den hohen Standard Gottes, der im mosaischen Gesetz offenbart wurde, aufzulösen, sondern zu erfüllen! Wir Menschen können diesen Standard aber nicht aus eigener Kraft erfüllen. Selbst in unserem wiedergeborenen Zustand habe wir noch das Problem mit der alten „Programmierung“ unseres Denken, Fühlens und Wollens ... Menschen machen auf Erden Fehler, immer wieder! Deshalb werden wir nur groß heißen im Himmelreich, wenn wir uns von Jesus abhängig machen. Die Pharisäer und Schriftgelehrten waren die, die das mosaische Gesetz (zumindest nach außen) noch am besten hielten, und doch sagte Jesus, dass wir eine weit größere Gerechtigkeit bräuchten – nämlich die, die wir durch den Glauben an ihn erhalten würden –der Gerechte wird aus Glauben leben (Gal. 3,11).

Im Anschluss an diese Verse zeigt Jesus dann den Menschen, was im Alltag so alles in ihren Herzen abläuft und wie sie richtig handeln sollten. – Da geht es um die bösen Gedanken und Gefühle ihren Mitmenschen gegenüber (Mt. 5,21ff), ihr leichtfertiger Umgang mit dem Bund der Ehe und ihre Begehrlichkeiten (Mt. 5,27ff.), den Umgang mit der Wahrheit (Mt. 5,33ff.), den Umgang mit Gewalt und das Verhalten gegenüber ihren Feinden (Mt. 5,38ff.), um religiöse Heuchelei beim Almosengeben, Beten und Fasten (Mt. 6,1ff.) und die Dinge, auf die sie ihre Herzen ausrichten, und die unnützen Sorgen, die sie sich ständig machen (Mt. 6,19ff.). Und schließlich sagt Jesus dies:

Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden.“ (Mt. 6,33)

Zur Erinnerung – wir sprechen hier vom inwendigen Reich Gottes, das im Innern des Menschen ist, und Gottes Gerechtigkeit erhalten wir durch den Glauben an Jesus (an seinen stellvertretenden Sühnetod und Auferstehung für mich) und von Jesus (in dem Augenblick, wo er mir von seinem Auferstehungsgeist gibt, d.h. in der Wiedergeburt). Er hatte schon kurz zuvor (in Mt. 5,17-20) auf diese Gerechtigkeit hingewiesen, und jetzt nochmals! Jesu Gerechtigkeit, die jetzt meine Gerechtigkeit geworden ist (2.Kor. 5,21), muss mein Basislager sein, von dem aus ich das Reich Gottes täglich für mich erforsche. Alles andere wird mir dann wie von selbst hinzugefügt werden.

Dann warnt Jesus nochmals, und zwar vor dem hochmütigen und anmaßenden Richten und Beurteilen von anderen Menschen (Mt. 7,1ff.). Und schließlich folgt dieser berühmte Ausspruch:

Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Schweine, damit sie dieselben nicht mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Mt. 7,6)

Ich habe schon die interessantesten Thesen über diesen Vers gehört. Doch Jesus hat hier nicht eine Sammlung von zusammenhangslosen Weisheitssprüchen abgegeben, sondern die Bergpredigt wird von einem roten Gedankenfaden durchzogen – dem Leben im Reich Gottes. Wir Gläubigen geben das Heilige den Hunden und werfen unsere Perlen vor die Schweine (und verlieren unseren Frieden und unseren Blick auf Jesus!) in dem Augenblick, wo wir das tun, wovor Jesus die Menschen von Mt. 5,21 an gewarnt hat. Wir leben aber im Reich Gottes in dem Augenblick, wo wir den Blick auf Jesus (und seine Gerechtigkeit in uns) gerichtet halten und das tun, was er gesagt hat stattdessen zu tun (z.B. unsere Feinde lieben, indem wir sie segnen, ihnen Gutes tun und für sie beten). – Und du willst im Reich Gottes und in seiner (d.h. Jesu) Gerechtigkeit leben hier auf Erden, weil hier auch der Segen Gottes zu finden ist (vgl. Mt. 5,3-11). Du willst nicht in der irdischen Hölle leben, die von ständigen unnützen Sorgen, Zank, Streiterei, gegenseitigen Verletzungen und Verdammnis usw. geschaffen wird.

Jesus hatte diese Worte der Bergpredigt zu Menschen gesprochen, die von geistlichen Dingen (von geistlichem Tod oder geistlichem Leben) noch nichts wussten. Jesus war gekommen, um das geistliche Leben für die Menschen wieder zu ermöglichen. Die Dinge, die er in der Bergpredigt ansprach, waren viel tiefgehender als das mosaische Gesetz und legten das menschliche Herz offen. Jesus sagte den Menschen Dinge, die sie im Augenblick noch nicht wirklich verstehen konnten, sondern erst später, wenn sie die Wiedergeburt empfangen haben würden (denn nur durch die Wiedergeburt konnten sie überhaupt die Gerechtigkeit erlangen, nach der sie trachten sollten, und prinzipiell Zugang zum Reich Gottes erhalten). Die Wiedergeburt also voraussetzend, zeigte er (zukünftig) gläubigen Menschen zwei Wege auf. – Bei diesen zwei Wegen geht es NICHT mehr um Himmel oder Hölle (diese Frage ist durch die Wiedergeburt endgültig geklärt), sondern um ein göttliches/übernatürliches Leben im Reich Gottes hier auf Erden oder um ein weltliches/natürliches Leben hier auf Erden. – Grafisch möchte ich das Thema der Bergpredigt folgendermaßen veranschaulichen (dabei setze ich die Bekanntheit der verwendeten Symbole aus den vorangegangenen Kapiteln voraus):

Leben aus eigener Kraft

Wo auf dieser Skala befindest du dich HEUTE?

Stationen eines Gotteskindes

Leben aus Gottes Kraft



Die zwei Wege

Der weltliche/natürliche Weg



Der göttliche/übernatürliche Weg

Was geschehen ist: Ich habe Jesus als „Fahrkarte in den Himmel“ angenommen, mache aber seitdem aus eigener Kraft + Fähigkeit weiter.



Was geschehen ist: Ich habe Jesus als meinen „Rundum-Retter“ angenommen – weil das griechische Wort für „retten“ – sozonicht nur retten in Bezug auf die Ewigkeit bedeutet, sondern auch retten aus aktuellen Gefahrensituationen, bewahren, retten aus einem verkorksten Leben, unserem Leben Sinn verleihen, körperlich heilen, befreien, retten aus dämonischer Bindung, retten aus dem physischen Tod.


Innere Grundhaltung: Jesus hat das Gesetz erfüllt, seine Gerechtigkeit macht mich zwar annehmbar vor Gott, aber sie ist nicht genug – um Gottes Segnungen wirklich erleben zu können, muss ich selbst auch noch meine Pflichten erfüllen (wie regelmäßiges Bibellesen, Besuch von Gottesdiensten, Geben des Zehnten, Beten usw.)



Innere Grundhaltung: Jesus hat das Gesetz für mich erfüllt – seine Gerechtigkeit ist genug für mich, um in Gottes Segen und Verheißungen zu wandeln. (Bibellesen, Besuch von Gottesdiensten, Geben des Zehnten, Beten usw. mache ich, weil ich Gott immer besser verstehen will, in seiner Nähe sein will, ihn liebe und seine Liebe auch mit anderen teilen möchte.) Ich lebe Tag für Tag in dem Schauen und Vertrauen auf ihn.

Umgang mit der Sünde: Ich tue mein Bestes, widerstehe der Sünde so lange und so gut ich kann, aber eigentlich hat sich in Bezug auf die Sünde nicht viel geändert in meinem Leben. Ich komme mir manchmal ganz schön schäbig vor.

Weil ich meine Sünde stets im Auge behalte, leide ich auch unter innerer Verdammnis und bin dann sehr entmutigt. Wenn ich bei anderen Sünde bemerke, kriegen sie jedoch meinen „gerechten“ Zorn zu spüren.



Umgang mit der Sünde: Jesus hat für meine Schuld schon bezahlt. Ich bin frei! Ich schaue nicht mehr auf die Sünde, sondern auf Gottes Liebe. Wenn ich merke, dass ich gesündigt habe, bekenne ich das vor Gott und bringe es ggf. auch vor den Menschen gleich wieder in Ordnung, und gut ist es.

Weil ich den Blick auf Gottes Liebe gerichtet halten will, kann ich gar nicht anderes, als mit anderen Menschen nachsichtig und in Liebe umzugehen.

Das Ergebnis: Ich bemühe mich aus ganzer Kraft, aber ich erlebe nicht besonders viel mit Gott. Im Prinzip lebe ich das gleiche Leben und habe die gleichen Probleme wie meine ungläubigen Nachbarn auch.



Das Ergebnis: Ja, ich habe immer noch Probleme in meinem Leben, aber auch eine Zuversicht, Freude und Frieden in meinem Herzen, die ich vorher nicht hatte und die alles andere leicht machen. Solange ich meinen Blick auf Gott gerichtet halte, wirft mich nichts um.

Wie Paulus diesen Weg beschreibt (Rö. 7):

Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so dass wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens. Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durch Gesetz. Denn auch von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: «Du sollst nicht begehren!» Die Sünde aber ergriff durch das Gebot die Gelegenheit und bewirkte jede Begierde in mir; denn ohne Gesetz ist die Sünde tot. [ergo: wenn ich meine Sünde an Jesus abgegeben habe, dann kann ich auch das Gesetz loslassen und unter die Gnade kommen!] Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich [aus eigener Kraft lebend], unter die Sünde verkauft;[wenn ich wiedergeboren bist, betrifft das nur noch die alte „Programmierung“ meiner Seele und meines Körpers] denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht; denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse, das übe ich aus. Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so stimme ich dem Gesetz bei, dass es gut ist. Nun aber vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir [im alten „Programm“ meiner Seele + meines Körpers] wohnende Sünde. Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir [im alten „Programm“ meiner Seele + meines Körpers] wohnende Sünde. Ich finde also das Gesetz [d.h. die regelmäßig wiederkehrende Erscheinung], dass bei mir, der ich das Gute tun will, nur das Böse vorhanden ist. Denn ich habe nach dem inneren Menschen [in meinem wiedergeborenen Geist] Wohlgefallen am Gesetz Gottes. Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist [Darum gebe ich jetzt meine Gesetzlichkeit auf! Jesus hat das Gesetz erfüllt für mich – deshalb werde ich ab jetzt in Jesus ruhen!]. Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes?(Rö. 7,6-24)



Wie Paulus diesen Weg beschreibt (Rö. 8):

Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus [des Lebens in seiner Gerechtigkeit] hat dich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des [daraus folgenden] Todes. Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt wird in uns, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln [d.h. unseren Blick auf Jesus gerichtet, in seiner Gerechtigkeit ruhend]. Denn die, die nach dem Fleisch sind [auf das ausgerichtet, was sie aus eigener Kraft und Fähigkeit tun können], sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, die nach dem Geist sind [auf Jesus ausgerichtet], auf das, was des Geistes ist. Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden [Frieden und Freude durchströmt dich, wenn du erst einmal verstanden hast, dass Jesus Gerechtigkeit GENUG für dich ist und der Segen Abrahams dir gehört, weil Jesus die Erfüllung des Gesetzes geworden ist – Gal. 3], weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist [sie macht das Werk Jesu für umsonst geschehen – Gal. 2,21], denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht. Die aber, die im Fleisch sind [d.h. die Wiedergeburt nicht kennen], können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist [d.h. ihr habt die Erfahrung der Wiedergeburt], wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein [den Geist Christi zu haben ist gleichbedeutend mit der Wiedergeburt; wenn darüber hinaus der Geist Gottes in dir wohnt, dann bist du sowieso wiedergeboren]. Ist aber Christus in euch, so ist der [körperliche+seelische] Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit [des Christus] wegen. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen in euch wohnenden Geist. So sind wir nun, Brüder, nicht dem Fleisch Schuldner, um nach dem Fleisch [aus eigener Kraft + Fähigkeit, durch unser altes „Programm“] zu leben; denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des [„fehl-programmierten“ körperlichen+seelischen] Leibes tötet, so werdet ihr leben. Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!(Rö. 8,1-15)

Problem: Wenn du dich hauptsächlich auf diesem Weg siehst, befindest du immer noch unter dem Gesetz – nicht unbedingt unter dem mosaischen Gesetz, sondern vielleicht unter den Gesetzen deiner Glaubensgemeinschaft oder unter deinen persönlich aufgestellten Gesetzen und Regeln.




Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod... (Rö. 8,6)

(Der Tod, von dem in diesem Vers die Rede ist, ist nicht der „ewige Tod“, sondern betrifft das Leben hier auf Erden und dem Gehen deiner eigenen Wege.) Jemand hat mal gesagt, „Das Leben als Christ ist nicht nur schwierig; es ist unmöglich!“ – Wenn du versuchst, es aus eigener Kraft zu leben, geht der Teufel mit dir Schlitten fahren. Du konntest vor deiner Wiedergeburt die Sünde nicht aus eigener Kraft besiegen; du kannst es auch nach deiner Wiedergeburt nicht.


... die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden (Rö. 8,6)

Wenn du dein Leben als Christ(in) so fortführst, wie du es begonnen hastim Glauben an und Vertrauen auf Jesus (Kol. 2,6f.) –, dann wirst du auch das übernatürliche Leben aus Gott schon in diesem Leben erfahren können, für das Gott uns Menschen von Anfang an geschaffen hatte. Das war der Grund, warum Jesus auf die Erde gekommen ist, unsere Schuld und Strafe auf sich genommen hat, damit wir Menschen schon hier auf der Erde das Leben leben, das Gott von Beginn an für uns geplant hat. Wenn du erst im Himmel damit anfängst, hast du etwas Wesentliches verpasst!

Wenn du (nach deiner Wiedergeburt) in den verschiedenen Bereichen deines Lebens immer noch dieselben Dinge glaubst wie vorher, musst du dich nicht wundern, wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst wie vorher. Wenn du als Christ(in) nicht lernst zu glauben, was Gott glaubt und in seinem Wort offenbart hat (z.B. in Bezug auf deine Gerechtigkeit), sondern glaubst, was Menschen dir erzählen, wirst du auch nicht die Ergebnisse sehen, die Gott für dich möglich gemacht hat hier im Reich Gottes auf Erden.








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